Siehe http://www.connectix.com/products/
Meine Erfahrung mit Virtual PC 5.1 von Connectix und VMware 3.2:
Ich habe dieser Tage (Nov 2002) versucht, Mandrake Linux 9.0 unter VPC 5.1 zu installieren, und zwar auf einem Dell Latitude C840 Laptop mit 512MB Hauptspeicher, 1.8GHz Taktfrequenz, Windows XP: Als nach etwa einer Stunde die geschätzte verbleibende Installationszeit bei über 7 Stunden lag und eher immer noch stieg, habe ich aufgegeben.
Tags darauf habe ich die gleiche Installation unter VmWare in etwa 40 Minuten geschafft.
Erstaunlicherweise ließ sich dann aber das Debian/GNU-Linux auf VPC in akzeptabler Zeit installieren. Es kam jedoch nicht mit dem externen Monitor "Philips Brilliance 151AX" zurecht, da die VESA-Monitor-Schnittstelle bei Debian nur 24, 16 und 8 Bit Farbtiefe unterstützt, der 151AX aber nur 32 zu bieten scheint. Das interne Laptop-Display ließ sich jedoch auf 16 Bit Farbtiefe umstellen; dann lief auch die KDE 2.2.2-Oberfläche von Debian; KDE 3 wird leider noch nicht unterstützt.
Auf VmWare wird Debian von vornherein ausdrücklich nicht unterstützt. Es erkennt schon gar nicht die virtuelle SCSI-Festplatte. (Mandrake 9.0 hat dagegen sowohl den virtuellen IDE-Festplatten-Controller von VPC, als auch den SCSI-Controller von VmWare problemlos erkannt.)
Von diesen 2x3=6 Installationsversuchen verlief für mich also nur Mandrake 9.0 unter VmWare voll befriedigend. (Mit Networking und SAMBA für den Datenaustausch zwischen Host- und Guest-Maschine kämpfe ich allerdings noch.)
(Inzwischen läuft auch Suse Linux 8.1 unter VMware voll befriedigend und hat von allen ausprobierten Linux-Distributionen bisher auf mich den besten Eindruck gemacht.) -- KlausGünther
-- KlausGünther